Während Social Media anfangs nur für den Privatgebrauch gedacht war, ist es heute aus dem Marketing von kleinen und großen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Das hat in erster Linie mit der großen Zahl an Nutzerinnen und Nutzern zu tun, die mit vergleichsweise wenig Aufwand und kostengünstig für die eigenen Geschäftsziele erreicht werden können. Die weltweit erhobenen Zahlen sprechen für sich:

Weltweite Nutzung der aktuell drei größten Social Media Plattformen
Daraus ergibt sich eine großartige Chance für Handwerksbetriebe, besonders im Hinblick auf den Fachkräftemangel. Denn unter diesen vielen Usern befinden sich auch potenzielle Fach- und Nachwuchskräfte. Mit einem Profil auf Social Media können Betriebe einen direkten Draht zu ihnen aufbauen.
Maxi nimmt deine Anrufe entgegen, fragt die wichtigen Infos ab und schickt dir eine Zusammenfassung. So entlastest du dein Team und lässt keinen Kunden warten.

Viele Handwerksbetriebe sind zwar bereits auf den Zug aufgesprungen und verwenden neben einer Website auch Social Media für die Kunden- und Mitarbeitergewinnung. Doch da ist noch Luft nach oben. Aktuell nutzen nur 4 von 10 Handwerksbetrieben Social Media für ihr Marketing bzw. ihre Werbung.
Das bedeutet Zweierlei:

Social Media ist ein Marketing-Multitool für Handwerkerinnen und Handwerker. Hier finden Sie die 7 wichtigsten Gründe bzw. Vorteile für deinen Betrieb:
1. Mehr Aufträge generieren
Mit Social Media profitierst du von einer enormen Reichweite und schaffst digitale Aufmerksamkeit für deinen Betrieb: Mit einem Beitrag kannst du sehr viele Menschen erreichen, die sich für dein Angebot interessieren.
Posting-Ideen für die Neukundengewinnung:
Das kannst du dazu posten:
Aktuelle Zahlen zum Fachkräftemangel: Lese hier, wie es um die Handwerksbranche steht
3. Markenbekanntheit erhöhen und Image pflegen
Was du wissen solltest:
6. Wettbewerbsvorteile sichern
7. Maximale Flexibilität behalten
Bei Social Media entscheidest du selbst, wann, wie oft und was du posten möchtest. So kannst du aktuelle Trends aufgreifen oder dich bei sogenannten Challenges beteiligen. Dabei erfüllen mehrere User dieselbe Aufgabe und posten das Ergebnis, z. B. wie 2020 auf Instagram die „Old Picture Challenge“, für die man ein altes Foto von sich posten sollte.
Ein Tipp, um den Überblick nicht zu verlieren:
Maxi ist immer freundlich, nie krank und spricht verschiedene Sprachen.
Du entscheidest, wie sie klingt, was sie sagt und welche Fragen sie stellt – perfekt abgestimmt auf deinen Betrieb.
Mit Social Media können Handwerksbetrieben den aktuellen Herausforderungen, insbesondere dem Fachkräfte- und Azubimangel, die Stirn bieten. Doch die Nutzung ist nicht nur auf eine Zielsetzung beschränkt. Sie können daneben auch mehr Aufträge generieren, ihren Betrieb bekannter machen und sogar die Kundenbindung fördern. Das Besondere an Social Media als Marketing-Werkzeug: Du profitierst von einer enormen Reichweite, einem vergleichsweise geringen Aufwand, Kosteneffizienz und der Nähe zu den Usern. Der Einstieg ist aktuell noch besonders vielversprechend, da noch nicht allzu viele Handwerksbetriebe auf Social Media setzen. Wichtig ist es aber, am Ball zu bleiben und regelmäßig aktiv zu sein.
Du erreichst über Social Media Millionen Menschen mit wenig Aufwand – Kunden wie Azubis. Das senkt deine Marketing-Kosten und hilft gegen den Fachkräftemangel. Nur 40 Prozent der Handwerksbetriebe nutzen Social Media bisher – wer jetzt einsteigt, trifft auf überschaubare Konkurrenz und wird schneller sichtbar.
Nur 4 von 10 Handwerksbetrieben setzen Social Media aktiv für Werbung und Kundengewinnung ein. 60 Prozent lassen das Potenzial liegen. Wer jetzt startet, positioniert sich vor dem Rest der Branche und muss sich die Aufmerksamkeit noch nicht mit allen teilen.
Zeig deine Arbeit und dein Team. Gut funktionieren Vorher-Nachher-Bilder deiner Aufträge, Kundenstimmen, Einblicke in Werkstatt und Büro, Teamvorstellungen und Pflegetipps. Für Azubis zählen Arbeitsumfeld, Werte und Spezialisierungen. Für Kunden zählen Lösungen für typische Probleme.
Regelmäßig schlägt viel. Leg feste Zeiten pro Woche fest – ein bis zwei Posts reichen, wenn sie dauerhaft kommen. Der Erfolg kommt nicht über Nacht. Geduld und Konstanz bringen mehr als ein lauter Einzelpost.
Der Einstieg ist günstig. Ein Smartphone, Internet und etwas Zeit reichen, um zu starten. Bezahlte Anzeigen kannst du später schalten, musst aber nicht. Der größte Kostenfaktor ist deine Zeit – plane feste Slots in der Woche ein, sonst versandet es.