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Die Cityschreinerei in Basel wickelt mit rund 125 Aufträgen im Monat ein hohes Einsatzvolumen ab, und das mit einem Team, das aus drei Mitarbeitern plus dem Chef besteht. Jeden Tag kommen fünf bis zehn neue Aufträge rein.
Die vielen Reparaturen summieren sich: Ein Fenster geht nicht mehr zu, das Schloss klemmt, die Türscharniere sind ausgerissen. Vieles ist kurzfristig und dringlich. Wolfgang Kräuter passt deshalb bis abends noch die Planung für den Folgetag an.
Bis vor einem Jahr lief das über eine Word-Datei. „Ich hatte eine Word-Liste, die immer länger wurde. Die habe ich jeden Abend aktualisiert und den Mitarbeitern geschickt", erklärt Wolfgang Kräuter. Doch damit waren die Mitarbeiter nicht zufrieden. Sie brachten ihren Chef zu Meisterwerk. Darüber ist der Unternehmer froh:
„Die Handwerker-Software Meisterwerk erfüllt in fast allen Punkten genau das, was wir uns gewünscht haben." Wolfgang Kräuter
Kommt ein neuer Auftrag rein, legt Wolfgang Kräuter ihn direkt in der Meisterwerk-App an und verplant ihn sofort. Für das Team hinterlegt er genaue Anweisungen. Rückfragen bekommt er so fast keine mehr. Kalender, Adresse, Ansprechpartner und Anweisungen haben die Mitarbeiter direkt in der App. Da schauen morgens alle hinein und sind auf dem aktuellen Stand.
„Planung und Übergabe an die Mitarbeiter in einem, das ist das Tolle. Ich weiß, es kommt direkt dort an, der Mitarbeiter sieht das, und es gibt keine Rückfragen", sagt er.
Meisterwerk testest du für 14 Tage ohne jegliche Verpflichtung. Sobald du dich registriert hast, kannst du direkt loslegen. Du bekommst Schulung und einen persönlichen Ansprechpartner ohne Zusatzkosten, und du kündigst jederzeit monatlich.
Allein bei der Planung spart Wolfgang Kräuter mit Meisterwerk jeden Tag zwischen 30 Minuten und einer Stunde. Dazu sinkt die Fehlerquote: „Die Adresseingabe ist mit Google verknüpft. Das korrigiert falsche Adresseingaben, und zum Navigieren reicht ein Klick auf die Einsatzadresse."
Früher fuhren Mitarbeiter wegen eines falsch geschriebenen Straßennamens schon mal ins Nachbardorf. Von unterwegs laden sie heute Fotos und Kommentare direkt in den jeweiligen Auftrag. Auch die Zeiterfassung nutzt der Basler Betrieb: für die Lohnbuchhaltung und um die Stunden auf den einzelnen Projekten zu erfassen. Papier braucht die Cityschreinerei dafür keines mehr.
Wolfgang Kräuters Fazit fällt knapp aus: „Ich bereue es keine Sekunde und hätte damit schon fünf Jahre früher starten sollen."
Anderen Handwerkern gibt er eine klare Botschaft mit: „Wechselt schnell. Ihr erspart euch Zeit und das Hin-und-Herspringen zwischen Plattformen."
Ein reiner Reparatur- und Unterhaltsbetrieb tickt anders als eine Möbelschreinerei: viele kleine Aufträge, verteilt auf viele Objekte, jeden Tag neue. Was hier zählt, hat die Cityschreinerei im Alltag erlebt:
Seit mehr als neun Jahren führt Wolfgang Kräuter die Cityschreinerei in Basel. Er ist ein alter Hase und mit seinem Betrieb stark spezialisiert: reiner Dienstleister für Immobilienverwaltungen, Reparatur und Unterhalt für Liegenschaften, kein Möbelbau.
„Die Kunden wissen: Cityschreinerei, da rufe ich an, und am Nachmittag ist es gemacht. Das ist mein Ruf, und den pflege ich", sagt Kräuter.
Für die Auftragsanlage mit hinterlegten Kunden, die Tagesplanung, die Übergabe ans Team, die Zeiterfassung (Lohnbuchhaltung und Projektstunden) und das Ablegen von Fotos. Rechnungen laufen weiterhin über ein separates Programm.
Allein bei der Planung eine halbe bis eine Stunde pro Tag, vor allem durch vorgefertigte Masken und das Kopieren wiederkehrender Aufträge.
Der Anstoß kam aus dem Team selbst, weil die alte Word-Liste zu unübersichtlich wurde. Die Umstellung war unkompliziert.
Ja. Gerade bei fünf bis zehn neuen Aufträgen am Tag für Liegenschaftsverwaltungen zahlt die schnelle Planung und die saubere Übergabe ans Team direkt ein.